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Dienstag, 29. Januar 2013

Helping Hands

Alle Jahre wieder. Kaum wird es draußen kälter und die Heizungsluft trockener, gleichen meine Hände karger Wüstenlandschaft. Trockene, raue und rissige Hände stehen von November - Februar leider an der Tagesordnung. Im Laufe der Jahre habe ich mich also notgedrungen durch das breite Spektrum der Handcremen gearbeitet. Viel wurde von den Herstellern versprochen, wenig wurde gehalten.
Drei Produkte haben jedoch den dauerhaften Einzug in meine Pflegeserie gefunden.



Der tägliche Begleiter: Norwegische Formel / Neutrogena
Ideal für die kalte Jahreszeit. Fetthaltig und dadurch schützend - jedoch schnell einziehend und dadurch ideal vorm Aus-dem-Haus-Gehen und für zwischendurch. Ich werde diese Handcreme immer wieder nachkaufen. Was hätte ich mir sparen können – hätte ich sie schon eher gefunden!

Die wohlriechende: Handy Gurugu / Lush
Eine etwas leichtere Handcreme die ich gerne abends vorm zu Bett gehen verwende. Sie zieht sehr schnell ein und verströmt einen sehr angenehmen Kräuterduft (den man mögen muss) – die enthaltenen Kräuter sollen lt. Hersteller auch pflegen. Im Winter ist sie mir persönlich etwas zu leicht – wenn die Hände jedoch nicht überbeansprucht sind – ideal.
  
Die Rettung: Ultrabalm / Lush
Dieser Balm von Lush ist eine wahre Wunderwaffe. Egal ob raue Ellbogen, raue Fersen oder raue Hände - ich verwende diesen Balm wenn nichts anderes mehr hilft. Da der Balm sehr reich- und fetthaltig ist und dadurch langsam einzieht,  trage ich ihn immer erst im Bett auf. Es lohnt sich aber, denn die Hände sind am nächsten Tag streichelweich! Ein absolutes Must Have in jedem Nachtkästchen! :o)


Kommentare:

  1. Die Norwegische Handcreme klingt gut, werde ich in der Apotheke mal testen!

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  2. Ich war noch nie bei Lush... bin immer daran vorbeigelaufen... DAS werde ich ändern! :) danke für deine Tipps!

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